Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – sie stecken in Smartphones, Laptops, Werkzeugen, E-Bikes und vielen anderen Geräten. Doch was tun, wenn sie ausgedient haben? Eine unsachgemäße Entsorgung kann Umwelt und Gesundheit gefährden. Deshalb ist es wichtig, alte Akkus korrekt zu entsorgen.
Akkus enthalten wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel, aber auch umwelt- und gesundheitsgefährdende Substanzen.Bei unsachgemäßer Entsorgung können sie Brände verursachen oder Schadstoffe freisetzen.Daher ist es gesetzlich verboten, Akkus über den Hausmüll zu entsorgen.Stattdessen müssen sie getrennt gesammelt und recycelt werden.

1. Sammelboxen in Geschäften
Viele Geschäfte, die Batterien oder Akkus verkaufen – wie Supermärkte, Drogerien, Elektrofachmärkte und Baumärkte – sind verpflichtet, Altbatterien und -akkus kostenlos zurückzunehmen.Dort stehen meist gut sichtbare Sammelboxen bereit.
2. Recyclinghöfe
Kommunale Recycling- oder Wertstoffhöfe nehmen in der Regel alte Akkus an.Dort können auch größere oder spezielle Akkus, wie beispielsweise aus Elektrowerkzeugen, abgegeben werden.Es empfiehlt sich, vorab die Annahmebedingungen des örtlichen Recyclinghofs zu prüfen.
3. Rückgabe beim Händler
Auch Händler sind verpflichtet, Altbatterien und -akkus zurückzunehmen, sofern sie diese im Sortiment führen oder geführt haben.Das gilt auch für Online-Händler.Bei größeren Akkus, wie z. B. E-Bike-Akkus, ist der Fahrradfachhandel die richtige Anlaufstelle.

Lithium-Ionen-Akkus sind leistungsstark, bergen aber bei Beschädigung oder unsachgemäßer Handhabung ein erhöhtes Brandrisiko.Daher sollten folgende Punkte beachtet werden:
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